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Es werden Posts vom Mai, 2017 angezeigt.

MOODBOARDS

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Nachdem wir am Montag die Personas definiert und am Dienstag die Bedürfnisse anhand der UX-Map geklärt haben, konnten wir uns heute an das Ausarbeiten der Ergebnisse machen. Um unsere Daten zu den Personas in der Präsentation besser fassbar zu machen haben wir zu jeder Persona ein Moodboard erstellt. Moodboard Max Moodboard Anka Moodboard Ingo

DISKUTIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN

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Schon heute Morgen haben sich diverse Diskussionen wie ein Lauffeuer über den ganzen Coworking Space ausgebreitet. Es herrschte ein angeregter Austausch zwischen den unterschiedlichen Gruppen, wobei Post-its zu hunderten von den Blöcken gerissen wurden. Wir waren heute vor allem damit beschäftigt, unsere Erkenntnisse und Lösungen (aus einer mittlerweile über 20 Seiten umfassenden Dokumentation) zu bündeln und konkret zu formulieren. Dazu mussten wir noch mal tief in die ganze Strategie-Geschichte eintauchen und uns intensiv mit dem Kunden und dessen Konkurrenz beschäftigen. Am späteren Nachmittag war dann das Erstellen der Präsentation angesagt, heute haben wir uns vor allem mit der Gestaltung und dem Abfüllen unseres Inhalte beschäftigt. Nebenbei haben wir noch fleissig hoch moderne und hippe «Boomerang-Gifs» erstellt.

SITUATIONEN

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Als Alternative zu einer User Journey haben wir für alle Personas Situationen erstellen die in Ihrem Leben vorkommen könnten. Jede Persona hat eine Situations Beschreibung erhalten. Max Max wohnt zwar in Charlottenburg, seine Firma befindet sich aber nicht zentral in der Stadt sondern etwas ausserhalb. Er spart Zeit, wenn er mit der U-Bahn fährt und das Auto bei seiner Firma parkiert. Während der kurzen Zugfahrt checkt Max gerne die Tagesaktualitäten um sich schnell auf dem neusten Stand zu bringen. Mit dem Format «News in Kürze» lädt sich Max relevante Informationen für seine U-Bahn fahrt herunter, damit er diese offline lesen kann. Anka Nach dem Nachtessen bringt Anka ihre Tochter Lilly ins Bett. Nun hat sie und ihr Mann Paul zum ersten Mal Zeit, sich um ihre eigenen Sachen zu kümmern. Sie bespricht mit Paul den heutigen Tag während sie sich gemeinsam die Küche aufräumen und ihre Freizeit geniessen. Anka hat sich angewöhnt vor dem zu Bett gehen einen Blick...

ZUSAMMENARBEIT

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Leitideen und Zettel Wir definierten 5 Leitideen. rbb|24 ist anpassbar rbb|24 verbindet Berlin und Brandenburg rbb|24 muss lebendig sein und zu Diskussionen anregen Die Besucher von Google auf rbb behalten 24 als erweitertes Angebot von rbb|24 Knacknuss24 Was uns Kopfzerbrechen und mehr als 4 Stunden Diskussion bescherte war das 24 in rbb und welchen Stellenwert es in unserem Design haben soll. Es ist immer noch Gegenstand von Diskussionen. To filter to not filter Um die Hauptseite an die Nutzerbedürfnise Anzupasen erarbeiteten wir ideen für eine Filteransicht. Hier die best practice dazu: Medium - Best Practices for Search Results Wireframing & Animation Stephi und Laura erforschten die Animations-Fähigkeiten des Präsentations-Programms Apple Keynote. Mit mit durchschlagenden Erfolg. Hier das Ergebnis

ZETTELPEST

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Jetzt hat sich sogar schon der Boden mit der Zettelpest angesteckt.

AUSWERTUNG UX-MAPPING

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Zur Dokumentation haben wir die Daten aus der UX-Map noch auseinander genommen um die Personas einzeln visuell auf einem Sheet zu erfassen.

POTENZIALE

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Welche Potentiale ergeben sich aus der UX-Map? Am ende unseres Workshop beim erarbeiten unserer UX-Map, war es für uns wichtig Potenziale der einzelnen Personas heraus zu kristalisieren. Anhand dieser Potenziale haben wir Situationen beschrieben in welcher unsere Personas das Produkt benützen könnten.  Welche Potenziale hat Max? möchte schnell Informiert werden – Massnahme: 24 sek. Videos, ein Thema in 24 Wörter an T easern benutzt rbb24 mehrmals täglich – Massnahme: 24 News in der Übersicht Identifikation mit rbb Brand (Botschafter) – Massnahme: das Max selbst zum Redaktor werden könnte für einen bestimmten Zeitraum oder für einen Artikel Will Lokal Profi sein – Massnahme: Ranking der besten 24 Kommentatoren Sucht Dialog mit anderen Lesern/Redaktion – Massnahme: Möglichkeit um Artikel zu kommentieren Kommentiert Interessante Storys über Social Media Kanäle – Massnahme: Inhalte müssen einfach teilbar sein Welche Potenziale hat Anka? Interessiert sich für ihr di...

DESIGN EXPLOSION 💥

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Was macht die Strategie?  Was machen die UX'ler? Was machen die Konzepter? Heute haben war versucht, getestet, ausprobiert, gesucht, verworfen, überarbeitet, abgeändert, kombiniert, besprochen, gegenseitig inspiriert und vieles mehr... Modulvariation Was für Module könnten überhaupt in Frage kommen? Dies war eine der ersten Aufgaben des heutigen Tages. Noch einmal mit dem Blick auf andere Newsportale haben wir mehr wireframeartig versucht Aufzuzeigen was es für Module gibt und wie diese Aussehen könnten. Variation Typo Die Schrift Interstate ist vorgegeben und wollen wir auch so beibehalten. Dennoch gibt es sehr viele Möglichkeiten wie die verschiedenen Schnitte kombiniert werden können. Welcher Schnitt in welcher Ausrichtung bei welcher Länge? Auch hier haben wir versucht die möglichen Variationen aufzuzeigen und gegenüberzustellen um zu sehen wie sie wirken und welche Kombination in welchen Situationen eingesetzt werden kann. 30min Formate-...

VERZETTELT

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Nicht nur an den Wänden, sondern auch in unseren Köpfen. Völlig verzettelt!            

MEHR CONTAINER ALS EIN SCHIFF

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Stapeln Nach zahlreichen Scribbels am Vortag und Einblicke in die Agentur diesdas.digital machten wir uns an die Seitenstruktur. Dafür kaperten wir eine Betahaus Wand.  Diese beklebten wir mit A4 Blätter als Webseiten-Bausteinen und für den Inhaltsmodule Post-it Zettelchen. Nach einer Weile sah es dann so aus wie ein Containerschiff. Gegen Feierabend bekamen wir Besuch von 2 Agenturbesitzern. Sie waren beeindruckt. Als Kritik schlugen sie uns vor einen Offline Modus Anzudenken.

USER EXPERIENCE MAPPING

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Anschliessend zu unserem morgendlichen Stand-Up Meeting begann der Workshop «User Experience Map». Zum Workshop war je ein Mitglied aus jeder Gruppe eingeladen. Die Ziele des Workshops waren: Entwicklung der User Experience Map Austausch zwischen allen Teams Verankerung der Tätigkeit der Gruppe Benutzerbedürfnisse in den restlichen Teams  Wie funktioniert eine User Experience Map? Das Ziel der UX Map ist das Verständnis zwischen den Personas und dem Produkt mit dem Ziel Bedürfnisse, Zielfragen und Ideen zu generieren. Pro Persona setzt man sich mit folgenden Fragen auseinander: Was hat die Person für ein Bedürfnis? Mit welcher konkreten Aktion interagiert die Person mit dem Produkt? Was fragt sich die Person dabei? Was denkt sich die Person dabei? Welche Zielfragen ergeben sich daraus? Durch unsere fehlende Erfahrung mit dem UX Mapping steig die Unsicherheit ob wir das Richtige tun sehr schnell auf ein kritisches Level. Der Input von Gunnar war zwar sehr ...

ERKENNTNISSE AGENTURBESUCH

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Während der Agenturpräsentation hinterfragte Harry Keller in einem Nebensatz die Notwendigkeit von Personas. Da wir gestern damit begonnen haben unsere Personas zu erstellen und zu verfeinern, waren wir etwas vor den Kopf gestossen über diese Aussage. In der Fragerunde sprachen wir Harry noch einmal auf das Thema an und er klärte uns auf. Das Problem bei der Arbeit mit Personas ist, dass man sich sehr schnell in Stereotypen verstrickt. Es gibt den Rentner, der kein Smartphone bedienen kann und den jungen Student, der auf allen Social-Media Kanälen gleichzeitig abhängt. Klar geht es bei Personas darum, anhand einer Person eine relevante Gruppe abzubilden, wenn das Produkt jedoch mit unrealistischen Personas getestet wird, wie soll es dann mit richtigen Menschen funktionieren. Ein weiterer Kritikpunkt richtete sich auf die Verwendung von Touchpoints. An einem Touchpoint interagiert ein Persona mit dem Produkt. Üblicherweise entwickelt man pro Persona fünf Touchpoints, die in unser...

BESUCH BEI DIESDAS.DIGITAL

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Am Dienstag Morgen besichtigten wir die Agentur diesdas.digital. Wir erhielten interessante Einblicke in das tägliche Business dieser jungen Digitalagentur. Das Team von diesdas.digital hat langjährige Erfahrungen bei den grössten deutschen Agenturen auf dem Buckel und kümmert sich heute um ein breites Spektrum an Kunden. Einer der Gründer, Harry Keller, den wir bereits vor knapp zwei Jahren am IAD-Lab kennen gelernt haben, nahm sich anschliessend Zeit unsere Fragen zum Agenturalltag in Berlin und zu unserem Projekt zu beantworten. Eher untypisch für eine Agentur, muss sich diesdas.digital nur nebenbei um die Akquise von neuen Kunden kümmern. Durch ihre vorherige Tätigkeit haben sie ein breites Netzwerk aufgebaut, auf dass sie nun zugreifen können.   www.diesdas.digital

KANWUUUAAAAT?!?!!

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  Den heutigen Tag könnte man bei uns als Chaostag bezeichnen. "Mir sii völlig lost", "I ha kei Plan", "Was zum Tüfu mache mir hiä?" – solche Dinge waren immer wieder zu hören. Rikus hat uns zum Glück damit beruhigt, dass es am Anfang immer nach sehr viel aussieht. Hoffen wir das sich bei uns bald Klarheit breitmacht und wir bei dem ganzen Farbenspektakel den Durchblick behalten. Und jetzt gibt es erstmal ein Bierchen.

EXPLORATION

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Nach dem Besprechen und ersten Scribbles haben wir uns auf das freie Gestalten fokussiert. So sollten wir uns besser mit dem Thema vertraut machen. erste Scribbles – Exploration Typostudien erste Scribbles – Exploration Am arbeiten