USER EXPERIENCE MAPPING
Anschliessend zu unserem morgendlichen Stand-Up Meeting begann der Workshop «User Experience Map». Zum Workshop war je ein Mitglied aus jeder Gruppe eingeladen. Die Ziele des Workshops waren:
- Entwicklung der User Experience Map
- Austausch zwischen allen Teams
- Verankerung der Tätigkeit der Gruppe Benutzerbedürfnisse in den restlichen Teams
Wie funktioniert eine User Experience Map?
Das Ziel der UX Map ist das Verständnis zwischen den Personas und dem Produkt mit dem Ziel Bedürfnisse, Zielfragen und Ideen zu generieren. Pro Persona setzt man sich mit folgenden Fragen auseinander:
- Was hat die Person für ein Bedürfnis?
- Mit welcher konkreten Aktion interagiert die Person mit dem Produkt?
- Was fragt sich die Person dabei?
- Was denkt sich die Person dabei?
- Welche Zielfragen ergeben sich daraus?
Durch unsere fehlende Erfahrung mit dem UX Mapping steig die Unsicherheit ob wir das Richtige tun sehr schnell auf ein kritisches Level. Der Input von Gunnar war zwar sehr hilfreich und nachvollziehbar, zeigte aber auch unsere fehlende Sicherheit. Wir passten die UX Map an einigen Stellen so an, damit die Personas und ihre Situationen besser fassbar wurden, ohne die Struktur oder tiefer verwurzelte Ideen und Abläufe der Map zu beschädigen.
Aus der UX Map entstanden zwei Ideen, «24» und «Mein RBB». Während die Idee «24» das Branding der Marke steigern sollte und Gefässe wie «eine Geschichte in 24 Bilder» vorsah, drehte sich «Mein RBB» um die Individualisierung des RBB Angebots auf den Benutzer selber.
Digitalisierte UX-Map mit den besprochen Inhalten


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